Meilensteine des Wissens - Meisterwerke der Kunst

im Zwinger

6€ / Ticket kaufen
Raum unter anderem mit Teleskopen und Scheiben, die Licht bündeln

Intro

Wir schauen selbstverständlich auf die Armbanduhr oder auf unser Handy, lassen uns vom Navi von A nach B geleiten und googeln das Wetter. Was heute Smartphone, iPad und Laptop, das waren vor knapp 300 Jahren Teleskope, Taschenuhren und Himmelsmodelle. August der Starke sammelte den Hightech seiner Zeit und vereinte ihn im Mathematisch-Physikalischen Salon.

Mosaik

reich verzierte, goldene Uhr mit mehreren Ziffernblättern
Eberhard Baldewein et al., Mathematisch-Physikalischer Salon
aufgeklappte Taschenuhr mit acht Ziffernblättern
Globus mit detaillierten Zeichnungen, auf einem Gestell
große, gewölbte Scheibe auf einem Gestell
mit Blumen verziertes Teleskop
Spitz zulaufender Uhrenturm, extrem detaillierte Kampfszenen darauf
Globus auf Gestell auf Sockel, zwischen Gestell und Sockel zweiter, kleinerer Globus
Ziffernblatt auf Ständer, mit einer Art Platte daran, alles reich verziert
grinsender, stehender Bär trommelt auf einer Trommel, hat Uhr am Hals
große Scheibe, mittig Erdkreis umringt von römischen Ziffern, drumherum extrem viele kleine Ziffernblätter
Objekt mit zwei Ziffernblättern
Quaderförmige Maschine mit Wählscheiben und dazugehörigen Zahleneinheiten
Sonderausstellung
12.05.2017 - 07.01.2018

Der Planeten wundersamer Lauf

im Mathematisch-Physikalischen Salon

Die raffinierteste und schönste Maschine der Renaissance steht bei dieser Ausstellung im Mittelpunkt: die "Planetenuhr"

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Mathematisch-Physikalischer Salon, Langgalerie, Der Kosmos des F
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Hans Christian Krass

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Die Präsentation

Das älteste Museum im Dresdner Zwinger zeigt in einer faszinierenden Neukonzeption, wie man bereits Jahrhunderte lang die Welt vermaß. Mithilfe interaktiver, digitaler Anwendungen erweckten einzelne Objekte vor den Augen der Besucherinnen und Besucher zu neuem Leben.

Das Sächsische Greenwich

August der Starke war es, der 1728 das »Königliche Cabinet der mathematischen und physikalischen Instrumente« als eigenständiges Museum im Zwinger einrichtete. Kurz darauf entstand das erste Inventarverzeichnis. 1746 erhielt das Museum seinen bis heute gültigen Namen.

Zur Sammlungsgeschichte

Vitrine mit physikalischen Instrumenten

Aus unserer digitalen Sammlung

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